Meine Suche, Dein Glück?

Du willst gerne als Sklavin leben oder interessierst dich für dieses Leben?

Dann könntest du auf dieser Seite genau richtig sein!



Sonntag, 4. Dezember 2011

Umgang mit einer Sklavin

Ich will erschaffen, nicht zerstören. Ich will ergänzen, nicht belasten. Ich will eine Sklavin die sich ganz hingibt und die ich genießen kann, aber eben auch die es genießt eben diese Sklavin sein zu dürfen! Meine Sklavin ist mein Eigentum und Eigentum verpflichtet bekanntlich. Ich übernehme Verantwortung und auch wenn meine Bedürfnisse Priorität haben werde ich die der mir Anvertrauten nie aus den Augen verlieren. Meiner übernommen Verantwortung bin ich mir bewusst.
Ich suche 24/7, das bedeutet, dass ich meine Macht über sie zu jeder Zeit ausüben kann, aber eben nicht muss. Meine Sklavin soll mein Leben bereichern und ist kein Kleinkindersatz das einer immerwährend Aufsicht bedarf. Sie hat ihre Aufgaben und die Erfüllung dieser liegt mir ebenso wie ihr allgemeines Vorankommen am Herzen. Lässt sie zum Beispiel ihr Studium oder die Ausbildung schleifen bekommt sie von mir ganz persönlich einen kräftigen Tritt in den Allerwertesten. Sklavin sein heißt nicht sich zu verstecken oder kleinzumachen, sondern im Gegenteil aufzublühen. Wer also durchgehend als Hund gehalten werden will der ist bei mir ganz sicher falsch.

Eine Sklavin hat bei mir ihr Gehirn auch nicht abzugeben sondern ihren Geist zu pflegen. Sie soll grundsätzlich den Alltag auch ohne mich regeln können, denn was wäre ich für ein Herr ihr diese Fähigkeit zu nehmen wenn ich nicht wissen kann, dass ich mich immer um sie kümmern kann. Jedem kann ein Unfall oder gar Schlimmeres ereilen und zudem bin ich nicht dafür da ihr für sie Arzttermine zu koordinieren, dass kann sie wenn dann mal für mich machen.

Kommunikation
Ich erwarte an erste Stelle Ehrlichkeit und das biete ich auch. Auch muss eine Sklavin lernen Bedürfnisse die ihr wichtig sind zu kommunizieren, tut sie es nicht übersehe ich etwas das für unsere Beziehung vielleicht entscheidend ist. Jedoch ob ich die Bedürfnisse befriedige das wiederum ist allein meine Entscheidung. Nicht nur die Inhalte sondern auch der Ton ist entscheidend, eine angenehm formulierte Bitte wird sicher immer gehört werden, eine schnippische Aufforderung dürfte nur zum Gegenteil führen.

Verleih
Da es schon Anfragen gab, nein ich würde keinem Dom meine Sklavin überlassen! Ich habe die Verantwortung und sie soll auf meine Wünsche abgerichtet werden, beides verträgt sich nicht mit einem Verleih oder ähnlichem.


Wunsch
Meine Sklavin soll mich stolz und glücklich machen aber auch selbst als Sklavin bei mir glücklich sein. Dann ist die Beziehung eine echte Symbiose.


Nächster Post: Herr, Sklavin und die Liebe

Kommentare:

  1. trifft meine Meinung, Subs sollen im Alltag erfolgreich und selbstbewusst sein.
    Die Unterordnung bezieht sich daher nur auf Ihrem Top.

    AntwortenLöschen
  2. "Ich will erschaffen, nicht zerstören. Ich will ergänzen, nicht belasten. Ich will eine Sklavin die sich ganz hingibt und die ich genießen kann, aber eben auch die es genießt eben diese Sklavin sein zu dürfen! Meine Sklavin ist mein Eigentum und Eigentum verpflichtet bekanntlich. Ich übernehme Verantwortung und auch wenn meine Bedürfnisse Priorität haben werde ich die der mir Anvertrauten nie aus den Augen verlieren."

    Da kann sich jede Sklavin nur wohl fühlen...

    AntwortenLöschen
  3. Bedauerlich, wenn der Mensch sowas erwähnen muss - sollte irgendwie "normal" sein! Naja, so manche, gerade im Hinblick auf die SZ, stricken sich ja die abstusesten Sachen zusammen.
    Wobei, neben den harmlosen gerne als BloedDom bezeichneten Menschen, es auch jene
    gibt, die schon etwas bedenklich sind. Merkwuerdigerweise, wird ja ehr weniger von BloedSub geredet.

    AntwortenLöschen
  4. Traum eines Herrn...

    AntwortenLöschen